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„Nicht ohne meinen Partner!“ ...ist das Motto der Leipziger Varietéstars,
Sachsendiva Katrin Troendle & Bert Callenbach Am Piano begleitet Helge Nitzschke
die beiden musikalisch durch ihre „Beziehungen“.
Und diese sind in jedem Falle bühnenreif! Skurrile Paare bevölkern die Bühne und liefern eine rasante Show mit spritzigen Chansons, charmant frivolen Schlagern und
witzigen Szenen. Die verruchte Bardame und der Entertainer, Mausl und Günter, Frau Briest und Herr Winkel, die sächselnde Barbie und ihr Macker, die Diva und ihr Tastenknecht,
der Magermilchjoghurt und die Werbepause, der Schöne und das Biest, der Spießer und seine Hippie-Braut. Sie alle verbindet eines: Sie können nicht mit ihrem Partner leben, aber auch nicht ohne ihn.
Troendle und Callenbach sind in Leipzig nicht nur bekannt als die Initiatoren und Gründer des neuen
Krystallpalast Varietés, sondern auch durch ihre erfolgreichen Musiktheaterproduktionen. Ob „C’est la
vie“, „13 kleine Affen“ oder „Blondinen bevorzugt“, der Name Troendle / Callenbach steht seit 17 Jahren
für gute Unterhaltung und professionelles Entertainment. Derzeit sind die beiden regelmäßig mit Ihren Produktionen im Frosch Café & Theater zu sehen.
Theatertermine und Galaanfragen über das Frosch Café Telefon: 0341 – 22 51 363 oder per E-Mail an: mail@leipziger-frechheit.de
Pressestimmen zum Programm von Katrin Troendle und Bert Callenbach:
Rundschau am 17.07.2002 Spritzige Chansons, frivole Schlager, witzige Beziehungsszenen – ist das ein vergnüglicher Abend im Atrium des Hotels
Fürstenhof mit der Troendle und dem Callenbach. Beide gründeten bekanntlich das Krystallpalast Varieté, bringen sich
mit ihren Musiktheaterproduktionen immer wieder erfolgreich ins Gespräch. Jahre getrennt, bereiten sie ihrem Publikum jetzt wieder gemeinsam vergnügliche Stunden.
Leipziger Volkszeitung am 05.07.2002 Alle komisch und im Stess – Paare, Pudel, Pensionäre Katrin Troendle und Bert Callenbach bei Ihrer spritzigen
musikalischen-szenischen Typen-Parade. Katrin Troendle und Bert Callenbach, Leipzigs Varieté-Gründer, sind wieder da. "Nicht ohne meinen Partner" hat in
bewusster Mehrdeutigkeit wohl auch eine beruflich-persönliche Komponente. Leitmotiv des Programms sind Paare mit
Partnerstress. Beziehungskisten skurriler Typen also, musikalisch-szenisch auf dem Podium mit Hilfe von Pianist Helge
Nitzschke ausgefochten. Alle Texte, alle Songs sind, wenn nicht überhaupt neu, erstmals im Repertoire des Duos. Bis auf
Callenbachs kultige „Macho“-Nummer: 10 Regeln, eine Blondine zu verführen. Mit Perücke und straffen Mieder gibt
Troendle das Demonstrations-Objekt und ähnelt dabei verblüffend der sattsam bekannten Dolly Buster. Im Gesicht und
im Gehabe jedenfalls. Mithin: Obwohl mit Nuancen zwischen melancholisch und schräg jongliert wird, behauptet sich der
Witz im Programm. In kabarettistischen Chansons, angeschrägten Schlagern oder parodierter Volksmusik (wunderbar:
„Mein kleiner Pudel“ in der Art russischer Baladen). Fürs Belcanto oder bei aggressiven Sprechgesängen ist Helge
Nitzschke versierter, mitfühlender Begleiter. Auch neu im Programm: sehr viele „Schauspielereien“, Szenen, bei denen das
Duo Paare oder die besseren Hälften mit verblüffender vielseitiger Komik gestaltet. Selbst Rentner („Die Brille“) wackeln
da berührend-komisch über die Bühne. Gut geführt von Keindorf, der die skurril-poetischen Texte von Friedhelm Kändler
in gebremsten Tempo sehr akzentuiert spielen lässt: Fast jeder Satz eine Pointe, ein halber Aphorismus.
BLITZ am 15.07.2002 Troendle/Callenbach tot?
Nein! Mitnichten. Sie leben fröhlich unter uns, aber sie spielen ihre tragische Variante mal durch (die dann so tragisch
nicht ist). Jetzt geben sie sommertheaters sozusagen ihr Solo zu zweit und beweisen kabarettistisches Können,
gesangliche Qualitäten und Humor. Wir erleben die beiden bieder und frivol, lüstern und blind, mit Brille und als
Supergirl, im Fieber und beim Psychologen ... der bizarren Situationen werden viele geboten. Nun ja, dieses Programm ist
keineswegs das Absingen von Nummern in Reihenfolge. Es ist ein kurzweiliger Trip durch die Tiefen und
Oberflächlichkeiten partnerschaftlichen Zusammenlebens. Da sind die Sachsendiva Katrin Troendle und Bert Callenbach
im Element. Wie auch Helge Nitzschke am Piano. Na dann, Sommertheater im Fürstenhof lohnt. Auch rein menschlich.
Sachsen Sonntag am 07.07.2002 Endlich wieder zweisam statt einsam auf Solopfaden unterwegs. Schocktherapie für all die, die lauthalses Lachgebrülle
und Schenkelklopfen erwartet haben. Komik und Witz ja, aber auf hohem Niveau. Das Programm fasziniert vor allem durch großen Sprachwitz und exzellente Texte.
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